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<meta name="description" Content="Der FC Bayern ist Stammgast im Supercup, das Duell am Sonntag ist bereits das fünfte in Serie. Mit Erfolgen steht es allerdings nicht zum Besten, in den jüngsten drei Supercup-Spielen setzte es jeweils Niederlagen. 2015 gewann Wolfsburg, davor zog der FCB gegen die Dortmunder zwei Mal den Kürzeren. , ">
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<pre>Ein Punkt beträgt derzeit der Rückstand des Tabellen-Fünften auf Rang 4, der ein Ticket für die „Königsklasse“ bringt.  <p> Quoten Stand vom 1.12.2017, 08:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Der FC Bayern ist Stammgast im Supercup, das Duell am Sonntag ist bereits das fünfte in Serie. Mit Erfolgen steht es allerdings nicht zum Besten, in den jüngsten drei Supercup-Spielen setzte es jeweils Niederlagen. 2015 gewann Wolfsburg, davor zog der FCB gegen die Dortmunder zwei Mal den Kürzeren. <p> Somit ist es keine Überraschung, dass sämtliche Buchmacher das Team von Jesse Marsch am frühen Sonntagabend mit Vorteilen sehen. <p>  Allerdings kommt mit Hannover eine Mannschaft, für die es in diesem Spiel wohl schon um Alles oder Nichts geht – und die in dieser Rückrunde dem VfB schon etwas voraus hat: Nämlich einen Sieg.  </pre>


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<pre>„Zehn Punkte nach den beiden Niederlagen zum Start sind aller Ehren wert. Jetzt fahren wir selbstbewusst nach Schalke.“  <p> Im Auftaktspiel der zweiten Saisonhälfte fiel es der Elf von Heiko Herrlich auf die Füße, dass sich der FC Bayern nicht vom Mega-Lauf der Hausherren beeindrucken ließ: Mit einem 3:1-Erfolg holten die Münchner die rheinischen Serientäter nach zwölf ungeschlagenen Spielen auf den Boden der Tatsachen zurück.  <p>  Außenseiterchancen werden dagegen zwei Spielern zugebilligt, die in der Vergangenheit bereits den Titel des Torschützenkönigs erringen konnten. Der Schalker Klaas-Jan Huntelaar erzielte in der Saison 2011/12 29 Tore, eine Marke, die davor zuletzt in der Saison 1980/81 von Karl-Heinz Rummenigge erreicht wurde. In den letzten Jahren konnte der Holländer aber, auch verletzungsbedingt, nicht mehr in diese Bereiche vordringen. In der Saison 2012/13 erzielte Stefan Kießling 25 Tore. Heuer will der Leverkusener nach einer schwachen Saison wieder angreifen. <p> Dabei macht es ganz den Anschein, als hätte Frontzeck den Groschen in der letzten Länderspielpause zum Fallen gebracht: Bekam das zuvor gegen die Hertha kassierte 1:3 noch eine richtig schwache Leistung zu sehen, trat die Mannschaft dann bereits beim 1:2 in Gladbach wie verwandelt auf. <p>  Die Mannschaft von Thomas Tuchel hinterließ derweil nicht den Eindruck, für die heißeste Saisonphase gewappnet zu sein. Dass die Schwarz-Gelben mittlerweile wieder heftig mit der Vize-Meisterschaft flirten, ist allein dem Einbruch von RB Leipzig zu danken.  </pre> 


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<pre> „Unsere Prinzipien verändern sich nicht – egal, in welcher Grundordnung wir antreten. Wir wollen flexibel und variabel sein“, lautet seine doch recht allgemeine Antwort auf eine dahingehende Frage des deutschen Fachblattes.  <p> Nur wenige Minuten nach seinem Treffer zum 2:1 musste der Bosnier allerdings mit Gelb-Rot vom Feld, weswegen die Hauptstädter die Reise nach Wolfsburg ohne ihren besten internen Schützen antreten müssen.  <p>  Nach sechs überaus erfolgreichen Auftritten hatte es den VfB Stuttgart zuletzt gegen die Werkself (0:2-Niederlage) erstmals seit dem Wiederaufstieg vor heimischem Publikum erwischt: In Hoffenheim wollen die Schwaben nun jedoch den Beweis erbringen, dass nicht nur positive Serien endlich sind. <p>  Am Sonntag gegen Hoffenheim muss deshalb unbedingt ein Sieg her! Andernfalls könnte das vielgepriesene Projekt „Neues Schalke“ bereits in Trümmern liegen, bevor es überhaupt richtig ins Rollen gekommen ist. <p>  Das zeigt sich auch in der Tabelle: Rang 8 und 14 sind nur durch zwei Punkte getrennt.  </pre>


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<pre> Historisch gesehen liegt das Duell klar auf Bayern-Seite. Kein Gegner stand ihnen öfter gegenüber als der VfB Stuttgart (162 Mal).  <p> Dennoch war Frankfurts Chefcoach Niko Kovac zufrieden: „Wir hatten im ersten Abschnitt schon zwei, drei sehr gute Chancen und haben nichts zugelassen. Dann haben wir den Druck in der zweiten Halbzeit erhöht. Das Ergebnis geht in Ordnung.“   <p> Zum Auftakt des zehnten Bundesliga-Spieltages treffen am Freitagabend 1899 Hoffenheim und Hertha BSC aufeinander. <p>  für die Stuttgarter lief es in den letzten Wochen überhaupt nicht nach Wunsch. Nur 2 Siege und 2 Unentschieden in den letzten 10 Spielen, im Dezember gar eine Niederlagen-Serie, die 4 Spiele anhielt.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Bis zur Winterpause verbleibt den VfL-Profis allerdings noch etwas Zeit, um die Vereinsverantwortlichen milde zu stimmen.  <p> Auffällig ist der Hoffenheimer Torhunger in der jüngeren Vergangenheit. In fünf der letzten sechs Duelle konnte die TSG jeweils mindestens zwei Treffer gegen die Berliner erzielen. Insgesamt steht die Torbilanz nach den 22 ausgetragenen Duellen bei 40:26-Toren.  <p>  Noch weniger Torjubel gab es bei Partien, in denen die Eintracht partizipierte: Bei diesen landete der Ball im Schnitt 2,2-mal im Tor. In der Hälfte der Frankfurter BL-Spiele gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln. <p>  Von den letzten 17 Duellen hat die Hertha nur drei gewonnen (alle zu Hause) und elf Mal ging Werder als Sieger vom Platz — so auch im Hinspiel, als die Bremer den Berliner die erste Heimpleite dieser Saison zufügten.  <p> „Im Vergleich zum Hinspiel haben wir die Bayern von Anfang an attackiert, sie zu Fehlern gezwungen, hatten Balleroberungen, haben hoch verteidigt, aber im eigenen Ballbesitz hätten wir uns mehr zutrauen müssen.“  </pre>


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